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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Am Donnerstag haben Ungarn und Portugal ihre Aufgaben erfüllt und die Heimspiele gegen Lettland bzw. die Färöer gewonnen. Am Sonntag treffen die beiden Nationen in Budapest aufeinander. Vor allem für den Europameister geht es dabei um einiges.  <p> Während der zweifache WM-Teilnehmer in der Fremde traditionell größere Schwierigkeiten hat, können die Südeuropäer vor heimischer Kulisse fast jedem Gegner gefährlich werden — so gingen in den letzten Jahren etwa die Schweizer schon mehrfach der slowenischen Heimstärke auf den Leim.  <p>  Womöglich ist gerade der nun nicht mehr vorhandene Druck der Schlüssel zu einer erfolgreichen Weltmeisterschaft. <p> Die WM-Qualifikation wurde nur knapp geschafft — zwischenzeitlich war die Teilnahme in ernster Gefahr — und mit Jorge Sampaoli ist ein Trainer im Amt, dessen Spielphilosophie noch immer nicht zu 100 Prozent verinnerlicht ist. <p>  Kein einziger dieser Siege gelang mit mehr als einem Tor Unterschied  </pre>


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<pre>Auch die Engländer hatten sich in der Qualifikation zur EM 2016 in Ljubljana mächtig schwer getan. Nachdem zur Halbzeit sogar eine Führung für die Gastgeber zu Buche schlug, stellte sich in der 86. Minute ausgerechnet ein gewisser Wayne Rooney mit dem Siegtreffer als Retter in der Not heraus.  <p> Angesichts des absehbaren Scheiterns kann somit zwar behauptet werden, dass es für die Ukraine am heutigen Abend eigentlich gar nichts zu gewinnen gibt; gleichwohl sind die Hausherren natürlich dennoch festen Willens, sich wieder einmal in der gefürchteten Relegation auszuprobieren.  <p>  Nach vier Spieltagen brüllen die „Three Lions“ mit 10 Punkten und 6:0 Toren von der Tabellenspitze der Gruppe F. Eigentlich auch erwartungsgemäß, wenn man sich diese Gruppe mit Slowenien, der Slowakei, Schottland, Malta und Litauen näher ansieht. <p> Nichtsdestotrotz war man im Lager der Belgier hochzufrieden mit dem WM-Auftakt — zwei Spiele, 8:2 Tore sind eine äußerst ansprechende Ausbeute. <p>  Zwar hatten sich die Halbmond-Kicker — wie schon bei der vergangenen EM-Qualifikation — im Hinspiel in Island geschlagen geben müssen (0:2), daheim ist mit der türkischen National-Elf im Normallfall aber nicht gut Kirschen essen.  </pre> 


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<pre> Unabhängig vom letztlich wohl etwas zu hoch ausgefallenen Ergebnis war es deshalb geradezu folgerichtig, dass sich der zweifache Weltmeister über kurz oder lang zu kapitalen Fehlern veranlasst sah.  <p> Denn auch der Weltmeister von 2010 marschierte eindrucksvoll und problemlos durch die bisherige WM-Qualifikation. Neben den besagten drei Heimsiegen und der Punkteteilung in Turin gab es noch zwei Auswärtssiege: 2:0 in Albanien und 2:1 in Mazedonien.  <p>  Als Grund für die plötzlichen Erfolge wird — neben Stars wie Sadio Mane (FC Liverpool) und Kalidou Koulibaly (SSC Napoli) — vor allem Nationaltrainer Aliou Cisse genannt. <p>  Mit großen Erwartungen sind die Ungarn Anfang September in die Qualifikation für die WM 2018 in Russland gegangen. Allerdings wurden diese bitter enttäuscht, denn der EM-Achtelfinalist musste sich in Thorshaven im Duell mit dem krassen Außenseiter mit einer peinlichen Nullnummer abfinden. <p>  Damit dürfte wohl auch schon Marokkos Traum vom Achtelfinale geplatzt sein. Denn nun braucht es aus den beiden restlichen Spielen gegen Portugal und Spanien zumindest vier Punkte.  </pre>


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<pre> Folgerichtig steht der eigentliche Gegner der Squadra Azzurra gar nicht in Palermo auf dem Platz. für die nähere Zukunft der Azurblauen dürfte es von mindestens ebenso großer Bedeutung sein, was der roten Furie im Parallelspiel in Gijon gelingt.  <p> Damit dies auch gelingt, wäre ein Auftakterfolg gegen die „Pharaonen“ sicherlich wünschenswert.   <p> Home > WM 2018 Tipps > WM 2018: Wie weit kommt der… <p>  Somit beträgt der Vorsprung von Polen vor den noch ausstehenden vier Qualifikationsspielen bereits sechs Punkte auf die nächsten Verfolger Montenegro und Dänemark. Mit einem neuerlichen Sieg in Kopenhagen wäre ihnen der Gruppensieg und damit das WM-Fix-Ticket kaum noch zu nehmen.  <p> Die USA blieb dagegen zur gleichen Zeit aufgrund einer 1:2-Niederlage bei Trinidad & Tobago auf der Strecke, ebenso Honduras trotz eines 3:2-Erfolgs im letzten Spiel gegen die bis dahin in der Qualifikation unbesiegten Mexikaner. Honduras schaffte es zwar ins interkontinentale Play-Off, scheiterte dort allerdings an Australien.  </pre>


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<pre> Während gegen die Selecao wohl in der Tat nicht viel zu holen sein wird, sind aber die Schweizer und Serben wohl keine unüberwindlichen Gegner. Zudem hat sich gerade Costa Rica in der Vergangenheit auch gegen namhaftere Gegner durchgesetzt.  <p> Die „Canaleros“ werden sich zwar mit allen ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln wehren, doch am Ende wird es nicht reichen.  <p>  Somit kommt es für die Iberer am September eigentlich nur darauf an, das Heimspiel gegen die Italiener nicht zu verlieren. Mit einem Vier-Tore-Vorsprung in die restlichen drei Spieltage zu gehen, sollte für die Spanier dann für den Gruppensieg reichen. <p>  Sonntag, 26. März 2016 um 18:00 Uhr in London – Qualifikation WM 2018, Gruppe F – Vorschau, Prognose und Wett Tipp  <p> Vor allem der Dortmunder konnte in der WM-Qualifikation nicht überzeugen und in der zweiten Quali-Runde nur zwei Treffer beisteuern.  </pre>


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